Ein Oscar für Emily

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Einlass: 19:30 Uhr
Neue Stadthalle Langen

30,60/ 28,40/ 26,20 Euro
inkl. Gebühren & Garderobe

 

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Komödie von Folker Bohnet und Alexander Alexy mit Leslie Malton und Felix von Manteuffel

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Emily und Henry, zwei alternde Schauspieler, sind seit 45 Jahren verheiratet. In ihrem bescheidenen Vorort-Appartement bereiten sie sich auf die Nacht der Nächte vor und zwar auf die Oscar-Preisverleihung. Beide hoffen endlich auf die angemessene Würdigung ihres Lebenswerks. Entsprechend nervös bringen sie den Tag irgendwie hinter sich. Sie schwelgen in Erinnerungen, zitieren Shakespare und Goethe und diskutieren über angemessene Garderobe. Als Jeff auftaucht, der junge Mann vom „mobilen Lunchservice“, haben die beiden endlich das Publikum, das sie so sehr brauchen. Doch Jeff deckt mit seinen hartnäckigen Fragen nach dem Sohn des Ehepaares eine Lebenslüge auf. Denn ihr Sohn Bill ist weder Arzt, wie Emily behauptet, noch Anwalt, wie Henry Jeff glauben machen will, sondern starb vor Jahren an einer Überdosis. Was Emily und Henry nicht wissen, dass Bill einen Sohn hinterließ, ihren Enkel.

„Wo lebt eigentlich Euer Sohn?“
„Bill lebt in New York.”
„Bill lebt in Miami.“
„Ihr habt also zwei Söhne, und beide heißen Bill?“
„Nein, wir haben nur einen Sohn, und meiner heißt Bill.“
„Ja, da hat sie recht, wir haben nur einen Sohn und meiner heißt Bill.“
„Ich schicke Bill einmal in der Woche seine Lieblingskekse ins Krankenhaus nach New York.“
„Ich sammle alle Artikel über wichtige Prozesse, schneide sie aus und schicke sie Bild in seine Kanzlei nach Miami.“
„Henry ist, was Bill angeht, ein bisschen verwirrt.“
„Hör gar nicht auf Emily, sie ist, was Bill angeht, ein bisschen verwirrt.“
„Bill ist natürlich Arzt, und er wohnt in New York.“
„Er ist nämlich Anwalt in Miami.“

Die Komödie der beiden erfolgreichen Theaterautoren Folker Bohnert und Alexander Alexy ist ein fast schon voyeuristischer Blick in das Seelenleben eines alten Hollywoodpaares, das ganz in der glanzvollen Vergangenheit – oder vielmehr dem Traumbild dieser Vergangenheit – lebt: Emotional, berührend, mitreißend und trotz aller Tragik umwerfend komisch.

Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit dem eingespielten und famosen Künstlerpaar Leslie Malton und Felix von Manteuffel, die zuletzt mit Wer hat Angst vor Virgina Woolf? in Langen für aufwühlende Stunden sorgten. Die in Washington D.C. geborene Malton spielte bereits in zahlreichen Bühnenstücken, Fernsehfilmen und Serien mit und arbeitet auch als Sprecherin für Hörbücher. Ihr Ehemann ist ebenfalls ein renommierter, vielbeschäftigter Darsteller und Sprecher. Zwei wunderbare Schauspieler, die ungeheuer witzig im ehelichen Schlagabtausch brillieren und gleichzeitig die tragischen Momente glaubhaft auf die Bühne bringen.

Der Theaterabend ist auch im Abonnement "Boulevard.Langen".

 

Corona-Regelungen in der Neuen Stadthalle Langen (NSL)

Auf die jeweils aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen wird geachtet. In der NSL ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht, diese darf aber am Sitzplatz abgelegt werden. Markierungen und Hinweisschilder sind angebracht, Desinfektionsmittel ausreichend vorhanden. Die Klima- und Lüftungsanlage arbeitet mit 100% Frischluftzufuhr - keine Umluft, reine Abluft. Getränke, die im Foyer der NSL erworben werden können, dürfen mit in den Saalbereich genommen werden - das gilt ebenso für die Garderobe.

Wichtiger Hinweis: Der ursprünglich hinterlegte Bestuhlungsplan kann in dieser Form nicht gestellt werden. Die neue Bestuhlung sieht eine klassische (abgespeckte) Reihenbestuhlung vor, in der wir einzelne Besuchergruppen mit einem Stuhl mit Trennvorrichtung (Plexiglas) voneinander trennen. Zwischen den Reihen wird ein Abstand von mindestens 1,50m gewahrt.
Wir bitten alle Ticketkäufer sich im Vorfeld über die individuell neuen Sitzplätze zu informieren.

Grundsätzlich gilt aber auch: Die Eigenverantwortung endet nicht mit Betreten der Neuen Stadthalle Langen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

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